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Das ist ein Artikel den ich in der 8. Klasse für den Gemeinschaftskunde-Unterricht geschrieben habe. Ich habe die Informationen für die Argumentation aus dem Internet (Quellenangaben unten) und aus dem Unterricht. Ich muss zugeben, meine Mum hat ihn korrigiert und ein wenig verbesert, aber der großteil ist von mir. ;) Ich hoffe er gefällt euch.

Jugend und Politik

Viele Menschen denken, dass „diese“ Jugend kein Interesse an Politik hat. Um dieses Gerücht aus der Welt zu schaffen, könnten sich Jugendliche mehr engagieren, zum Beispiel auf kommunaler Ebene. Hier einige Beispiele: Jugendgemeinderat, Jugendinitiativen, Gespräche mit dem Bürgermeister, Demonstrationen und noch vieles mehr. Allerdings hat immer alles zwei Seiten, so auch das Engagement Jugendlicher auf Kommunaler Ebene.
Zuerst gibt es die Möglichkeit, dass es, wenn  der Jugendgemeinderat nun einmal an einer Gemeindeversammlung teilnimmt, und Gebrauch von seinem Anhörungs-, Vorschlags- und Rederecht macht, sein kann, dass die Jugendlichen nicht ernst genommen werden. So wären alle Bemühungen umsonst gewesen.
Zweitens besteht die Möglichkeit, dass Jugendliche ihre anderen, auch schulische, Aktivitäten vernachlässigen. Das einlernen und aktiv sein ist sehr zeitaufwendig und könnte so zu einem stark verschlechterten Sozialverhalten führen.
Als dritten Punkt, muss noch erwähnt werden, dass politische Debatten meist so verworren und tiefgründig sind, dass Jugendliche sie nicht erschließen können. Diese Verwirrung, die durch Halbversprechen von Politikern entsteht, kann zu einer „Politikverdrossenheit“ führen, d.h. Jugendliche sind abgeschreckt und geben auf.
Allerdings gibt es auch viele gute Seiten an politischem Engagement von Jugendlichen auf kommunaler Ebene.
Als erstes macht es den Jugendlichen auch sicher Spaß sich mit anderen zusammen zu tun und mit zu entscheiden, wie ihre Ideen, Wünsche und Bedürfnisse erfüllt werden. Die Jugendlichen können sich austauschen und neue Freunde finden, wenn sie regelmäßig zu Jugendgemeinderatssitzungen gehen.
Zum Zweiten können Jugendliche durch politisches Engagement die Gesellschaft und die Gemeinde mitgestalten. Sie werden zu Projekten, die Jugendliche betreffen mit einbezogen und können eigene Vorschläge machen, zum Beispiel bei der Gestaltung eines neuen Spielplatzes.
Drittens qualifizieren sich Jugendliche durch Engagement für bessere Jobs und eröffnen sich neue Wege in ihrer beruflichen Zukunft. Die Chefs verschiedener Unternehmen achten auch auf soziales und politisches Engagement, so werden politisch engagierte Jugendliche eher bei Firmen angenommen als solche, die sich nicht engagieren.
Als Fazit kann man sagen, dass politisches Engagement Vor- und Nachteile hat, aber die Vorteile überwiegen. Allerdings müssen Jugendliche darauf achten sich nicht auf ein einzelnes Projekt zu versteifen.
Meiner Meinung nach ist politisches Engagement der Jugendlichen auf kommunaler Ebene sehr wichtig, um deren späteres Leben zu verbessern und niemandem kann es schaden sich politisch zu engagieren.

 

Quellen:
http://www.landkreiskassel.de/politik/poliinfo/bet_jug.htm

http://www.stangl.eu/psychologie/entwicklung/politikverdrossenheit.shtml

http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/werbinich/die-leisen-mitmischer/3792032

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